B&W by Accident

Geschrieben von Sven Tetzlaff am . Veröffentlicht in Fotografie

"The future will one day be the present and will seem as unimportant as the present does now." (W. Somerset Maugham)

vielleicht kennt einer die sehr bemerkenswerte Fotoausstellung "Humanism in China"? Die Fotoagentur FOTOE versammelt die Bilder der Ausstellung in seiner Datenbank.

Da ich staendig auf der Bilderjagd zum Thema erneuerbare Energien bin, stoebere ich dort staendig herum. Ich bin dann auf dieses schoene Foto aus dem Jahre 1958 gestossen, das uebrigens auch Bestandteil der Sammlung "Humanism in China" ist. ...

John Hedgecoe “Fotografieren - Die neue große Fotoschule”

Geschrieben von Sven Tetzlaff am . Veröffentlicht in Fotografie

hedgecoe

John Hedgecoe, der Gründer und erster Professor der Fotografie-Fakultät des ‘Royal College of Art’ ist durch das Portrait Queen Elizabeth II, welches die berühmteste Briefmarke 1der Welt ziert, einem weltweiten Publikum bekannt geworden. Jeder, der sich irgendwie für Fotografie interessiert, wird irgendwann auf den Namen John Hedgecoe stossen. Hedgecoe ist 2010 verstorben und in seinem Nachruf schrieb Photoscala2 “Von ihm stammen Bücher wie „Die neue große Fotoschule“3, die im Gegensatz zu den vielen aktuellen Dünnbrettbohrer-Schnellschüssen auch wirklich Hand und und Fuß hat, sachlich richtig und so opulent wie anschaulich bebildert ist.”

Noch ein Argument fuer die Analogfotografie ...

Geschrieben von Sven Tetzlaff am . Veröffentlicht in Fotografie

Es gibt ja viele Argumente dafuer, warum man auch heute noch analog fotografieren sollte. Ueber so ziemlich alle ist schon bis zur Erschoepfung gestritten und geschrieben worden. Ich habe jetzt ein weiteres gefunden, das evtl. noch unbekannt ist:  Mit Analogfotografie lernt man sein haeusliches Umfeld genauer kennen ... sogar genauer als einem moeglicherweise lieb ist.

 

Was ist in deiner Balletttasche

Geschrieben von Sven Tetzlaff am . Veröffentlicht in Fotografie

 
 

Show & Tell

Ich mach ja bekanntlich auch Tanzfotografie und da gibt es in diversen Tanz-Magazinen eine etwas merkwuerdige Rubrik - naemlich die “Was ist in deiner Ballett-Tasche ?”-Rubrik. In dieser Rubrik packt irgendeine namhafte (oder auch weniger namhafte ) Ballerina ihre Ballett-Tasche fuer den Fotografen respektive Leser aus. Zugegeben, dies ist irgendwie etwas klebrig und fuer manchen auch reichlich gewoehnungsbeduerftig, aber offensichtlich interessiert es Taenzer&Taenzerinnen brennend, was die anderen in ihrer Tasche haben. Bei dem bekannten Tanz-Magazin “Pointe” laeuft das in der Rubrik “Show&Tell” und in der aktuellen Ausgabe 10/11-2012 heisst die Story “Inside Natalia Alonso’s Dance Bag”.

Pah ! LaPaDu ...

Geschrieben von Sven Tetzlaff am . Veröffentlicht in Fotografie

Urban Exploration- Warum sind Artefakte so interessant ?

Offensichtlich geht von Ruinen, verlassenen Gebaeuden, aufgegebenen Industrielandschaften und verrottenden Maschinen eine gewisse Faszination aus. Genau genommen kenn ich keinen, der einen Fotoapparat sein eigen nennt, von dieser Faszination ausgenommen waere - mich eingeschlossen. Es muss dafuer also gute Gruende geben, dass man sich evtl. in Gefahr begibt oder einfach nur dreckig macht und modrige Luft atmet. Ich persoenlich denke, es gibt verschiedenen Minor-Gruende und einen Major-Grund fuer diese Faszination.